News

19.11.2019

Addiko Group veröffentlicht 3Q19 Ergebnis:
Ergebnis nach Steuern bei EUR 23,4 Mio.;
operative Performance auf Kurs mit solidem Risikoprofil

Presseaussendung

 

20.08.2019

Addiko Group veröffentlicht 1H19 Ergebnis:
Das Ergebnis nach Steuern von 20,2 Mio. EUR spiegelt die
fortgesetzte Umsetzung der Fokusstrategie wider

Presseaussendung

 

12.04.2019

Rating agency Moody’s assigns first-time rating to Addiko Bank AG

Moody’s assigns first-time ba2 Baseline Credit Assessment to Addiko Bank AG; deposit rating at Ba3; outlook stable

Press release-Moodys -First-time-Rating

Credit Opinion Addiko Bank AG_published

 

25.03.2019

Market Research on Consumer Lending in South Eastern Europe

Lafferty Group has published today a market research on Consumer lending in the CSEE region. Lafferty Group conducted an in-depth analysis of unsecured lending in Addiko’s core region: “The five SEE markets covered in this report – Bosnia, Croatia, Montenegro, Serbia and Slovenia – represent a good business opportunity for lenders looking at entering these markets.”

2019_03_25_Press release – Lafferty on Consumer Lending

Addiko_Bank-Consumer_Lending_in South_Eastern_Europe

 

18.03.2019

Market report on Unsecured Lending in Central and Southeast Europe


„The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw) has just released a market report on unsecured lending in the CSEE region whereAddiko Bank is present. Publication available –https://wiiw.ac.at/p-4823.html

Press_release_Market_report_on_unsecured_lending_in_the_CSEE-final

 

05.03.2019

Addiko Bank publishes 2018 financial report: Track Record Established

Addiko Bank, a Consumer and SME specialist bank headquartered in Austria, released its consolidated 2018 financial report today. Addiko Bank operates in the CSEE region through six banks with around 70% of assets located in EU countries (Croatia and Slovenia) and close to 30% of assets in EU accession countries (Bosnia & Herzegovina, Serbia and Montenegro). Following its turnaround in 2017, Addiko Bank continued executing its focused strategy in 2018 establishing its track record with further improvements in income generation, operating costs reduction and risk costs containment reflecting the benign macro environment.

Press_release_Addiko-Bank-publishes-2018-financial-report

12.03.2018

Addiko Bank veröffentlicht Finanzbericht 2017: Operativer Turnaround mit positivem Ergebnis abgeschlossen

Addiko Bank hat heute ihren konsolidierten Finanzbericht für das Jahr 2017 vorgelegt. Die international tätige Finanzgruppe umfasst sechs Banken mit Kerngeschäft in Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro. Im zweiten vollen Geschäftsjahr unter neuer Eigentümerschaft weist Addiko Bank erstmals ein positives Bilanzergebnis von 41,6 Mio. Euro (2016: -23,9 Mio. Euro) aus und bestätigt damit den erfolgreichen Abschluss eines zweijährigen Turnarounds, der umfangreiche Investitionen in neue Produkte und Technologien, eine Neuordnung der Organisationsstruktur sowie ein Rebranding der gesamten Gruppe umfasste.

Pressemeldung_Addiko Bank veröffentlicht Finanzbericht 2017

24.10.2017

Addiko Bank AG bietet Festgeld Konto in Österreich

Addiko Bank AG hat heute die Einführung des Addiko Festgeld Kontos in Österreich bekanntgegeben. Das Festgeld Konto ist online verfügbar und bietet sowohl Neu- als auch Bestandskunden 0,95% p.a. Zinsen für eine Laufzeit von 12 Monaten bzw. 0,80% p.a. Zinsen für eine Laufzeit von 6 Monaten.

Addiko Bank AG bietet Festgeld Konto in Österreich

 

06.06.2017

Addiko Bank bietet Tagesgeld Konto in Österreich

Addiko Bank hat heute die Einführung des Addiko Tagesgeld Kontos in Österreich bekanntgegeben. Das Addiko Tagesgeld Konto ist einfach und flexibel handhabbar und bietet Kunden einen direkten Online-Service zu einem Top-Zinssatz von 0,90% p.a. Damit hat Addiko Bank erstmalig ein Produkt auf den österreichischen Markt gebracht.

Addiko Bank bietet Tagesgeld Konto in Österreich

 

01.03.2017

Addiko Bank veröffentlicht Finanzbericht 2016: Erfolgreiche Transformation der Gruppe

Addiko Bank hat heute ihren konsolidierten Finanzbericht für das Jahr 2016 vorgelegt. Im ersten vollen Geschäftsjahr unter neuen Eigentümern spiegeln die Ergebnisse eine signifikant positive Wende im Geschäftsverlauf und Wachstum in den strategisch wichtigen Geschäftsfeldern wider. Das Konzernergebnis 2016 nach Steuern, inklusive einmaliger Sondereffekte, beläuft sich auf -23,9 Mio. Euro (2015: -675,2 Mio. Euro), mit dem Ausblick, im Jahr 2017 einen Break-Even zu erzielen. Das bereinigte Jahresergebnis von -37,5 Mio. Euro (2015: -71,1 Mio. Euro) wurde maßgeblich durch die Umwandlung von CHF-Krediten in mehreren Märkten und Rückstellungen aufgrund legislativer Risiken beeinflusst und reflektiert normalisierte Risikokosten von 90bp im Gesamtportfolio. Das bereinigte operative Ergebnis verbesserte sich auf +4,9 Mio. Euro (2015: -28,2 Mio. Euro) und reflektiert die erreichten Ziele bei Umsatzerlösen und Kosten sowie den Verkauf von Vermögenswerten außerhalb des Kerngeschäfts.

Addiko Bank veröffentlicht Finanzbericht 2016: Erfolgreiche Transformation der Gruppe

07.07.2016

Addiko Bank – eine neue Marke für eine neue, „straightforward“ Bank

Wien, 7. Juli 2016 – Addiko Bank wurde heute als neue Marke für die ehemalige Hypo Group Alpe Adria AG und das von ihr betriebene Bankennetzwerk in Südosteuropa vorgestellt, unter der sie ab dem 11. Juli firmieren wird. Der neue Markenauftritt reflektiert die neue Strategie und Positionierung der Bank. Die Addiko Bank tritt mit einem klaren Versprechen an: „Straightforward Banking“.

Mit „Straightforward Banking“ reagiert die Bank auf die neuen Herausforderungen im Privatkundengeschäft. Kunden fordern zunehmend einfachere Produkte und praktischen, stressfreien Service. Die Addiko Bank hat erkannt, dass Banking bequemer und kundenorientierter werden muss.

„Die neue Addiko-Marke steht für „Straightforward Banking“. Genau das werden wir in Zukunft unseren Kunden anbieten und uns so von unseren Wettbewerbern klar abgrenzen. Wir wollen die Bank sein, die schnelle und effiziente Lösungen liefert und so zur Bank der Wahl für unsere Kunden in allen unseren Märkten werden.“, sagte Ulrich Kissing, CEO der Addiko Bank AG.

Die Fokussierung auf das Wesentliche, Effizienz und Einfachheit sind die drei Prinzipien, auf die sich die Addiko Bank konzentrieren wird und die das „Straightforward Banking“ definieren: Ein klar fokussiertes Produkt- und Serviceangebot, effizientere Prozesse und einfachere, kundenorientierte Kommunikation. Mit der Einführung der neuen Marke ändert die Bank nicht nur ihren Namen und ihren Auftritt, sondern will auch den Forderungen der Kunden nach weniger Komplexität gerecht werden. Klarer, einfacher und direkter Kundenservice steht im Mittelpunkt der künftigen Strategie der Bank.

Die Addiko-Marke ist das Ergebnis eines mehrstufigen Markenbildungsprozesses und umfassender Marktrecherche unter Kunden und Mitarbeitern. Für das neue Markendesign, die Positionierung und visuelle Identität arbeitete die Bank mit der kroatischen Kreativagentur Bruketa&Žinić und der Londoner Markenberatung Prophet zusammen.

Addiko Bank – eine neue Marke für eine neue, „straightforward“ Bank

 

25.05.2016

Hypo Group Alpe Adria AG legt konsolidierten Finanzbericht 2015 vor

Wien, 25. Mai 2016. Die Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA), ein führendes Bankennetzwerk für Retailkunden und mittelständische Unternehmen (KMU) in Südosteuropa, hat heute ihren konsolidierten Finanzbericht 2015 veröffentlicht. Das Geschäftsjahr 2015 stellt für die Hypo Group Alpe Adria AG ein Rumpfwirtschaftsjahr dar, in welchem die Abspaltung von der HETA Asset Resolution zum 1. April 2015 für den Verkauf im Juli 2015 stattgefunden hat. Die Gruppe verzeichnete ohne die Berücksichtigung von Einmaleffekten einen betrieblichen Verlust von EUR -71,1 Mio. Dieser war insbesondere auf eine weitere Verringerung des Kreditportfolios, sinkende Margen und eine nicht nachhaltige Kostenstruktur zurückzuführen.

Das Jahresergebnis 2015 spiegelt vor allem die Auswirkungen der umfassenden Bilanzstraffung nach Abschluss des von der EU genehmigten Privatisierungsprozesses wider. Auch Portfoliobereinigungen, Altlasten sowie die staatlich auferlegte Umwandlung von Kundenkrediten (von Schweizer Franken in Euro) in Montenegro und Kroatien haben sich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt. Das Konzernergebnis 2015 nach Steuern beläuft sich somit auf EUR -675,1 Mio. (2014: -97,4 Mio.).

Nach der Übernahme der HGAA durch Advent und die EBRD hat die Gruppe den Carve-out notleidender Kredite (Non-Performing Loans, NPL) abgeschlossen und die gesetzlich verpflichtende Kundenkredit-Umwandlung (von Schweizer Franken in Euro) mit der ehemaligen Muttergesellschaft HETA Asset Resolution geregelt. Die vertraglich vereinbarten Ausgleichszahlungen der eingetretenen Verluste durch die HETA haben es der HGAA ermöglicht, eine solide Kapitalbasis mit starker Kernkapitalquote (CET1) von 21,0% am Ende des ersten Quartals 2016 beizubehalten. Neben einer starken Kernkapitalquote weist die HGAA außerdem eine verbesserte NPL-Quote von 11% (2014: 12,4%) und eine Deckungsquote von 67,2% aus. Beide Kennzahlen sind damit weit besser als der regionale Durchschnitt.

„2015 war für uns ein Übergangsjahr, in dem wir eine solide Grundlage geschaffen und erste Schritte hin zu einer nachhaltigen Aufstellung der Gruppe gemacht haben“, sagte Ulrich Kissing, CEO der Hypo Group Alpe Adria AG. „Wir haben die größten Altlasten hinter uns gelassen und können uns nun, operativ gestärkt, auf unser Kerngeschäft mit Retail-Kunden und dem Mittelstand konzentrieren.“

Im Rahmen einer umfangreichen Neuausrichtung verlagerte die HGAA im vergangenen Jahr zentrale Funktionen der Gruppe von Klagenfurt in Märkte mit unmittelbarem Kundenkontakt. Der Hauptsitz der Bankengruppe wurde nach Wien verlegt. Durch diese Maßnahmen wurden Komplexität und Kosten reduziert und die Effizienz der gesamten Organisation gesteigert.

2015 und im ersten Quartal 2016 hat die HGAA das Management-Team sowohl auf Gruppenebene wie auch in den regionalen Banken verstärkt. Im Zuge eines Rebrandings, das im dritten Quartal 2016 erfolgen soll, wird die HGAA ein neues verbessertes digitales Angebot vorstellen. Außerdem arbeitet die Gruppe derzeit insbesondere an der Weiterentwicklung des regionalen Produktportfolios und effizienterer Kreditprozesse.

2016 will die Gruppe, weitere Investitionen in das Produktportfolio tätigen und die wichtigsten Kosten und Effizienzmaßnahmen weitgehend abschließen. „Wir sind die einzige internationale Bank, die sich gänzlich auf Südosteuropa konzentriert. Wir wollen in allen Märkten, in denen wir aktiv sind, die erste Wahl für die Kunden werden“, sagte Ulrich Kissing, CEO der Gruppe.

Hypo Group Alpe Adria AG legt konsolidierten Finanzbericht 2015 vor

 

18.04.2016

Hypo Group Alpe Adria AG eröffnet Zentrale der Bankengruppe in Wien und ernennt Christian Kubitschek zum neuen CFO

Wien, 18. April 2016 – Die Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA) hat heute ihre neue Zentrale in Wien eröffnet. Von hier aus werden in Zukunft die strategischen Funktionen gesteuert, um die Koordination zwischen der Gruppe und ihren Töchterbanken und Kunden in Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien Herzegowina und Montenegro zu vereinfachen.

„Mit der Eröffnung der neuen Zentrale in Wien und dem Auszug aus dem ehemaligen Hypo-Gebäude in Klagenfurt setzen wir für unsere Gruppe ganz bewusst ein Zeichen des Neuanfangs und der regionalen Fokussierung ganz auf die Region Südosteuropa“, sagt Ulrich Kissing, CEO der HGAA.

Darüber hinaus verstärkt Christian Kubitschek per 16. April 2016 als neuer CFO den Vorstand der HGAA. Der bisherige CFO Johannes Proksch übernimmt im Vorstand das neu geschaffene Ressort Chief Transformation Officer (CTO) und ist verantwortlich für die Bereiche Unternehmensentwicklung und Recht.

Christian Kubitschek fungierte zuvor als CFO bei der Sberbank Europe AG. Er bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Finanzfunktionen mit, unter anderem in der Zentrale und im Retailbereich der Deutschen Bank. Kubitschek war außerdem als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ebner, Stolz & Partner sowie bei Ernst & Young in Frankfurt tätig.

„Mit der Bestellung von Christian Kubitschek konnten wir die personelle Neuausrichtung und Kompetenzverbreiterung des Vorstands erfolgreich abschließen. Ich freue mich, dass Johannes Proksch, der insbesondere die mit dem Eigentümerwechsel einhergehenden Aufräumarbeiten verantwortet hat, nun für die weitere Unternehmensentwicklung zuständig ist. Wir arbeiten mit Hochdruck am Rebranding der Gruppe sowie einer Reihe von Investitionen in der Digitalisierung und Verbesserung unseres Angebots“, sagt Ulrich Kissing, CEO der HGAA.

Die neue Zentrale der HGAA mit rund 60 Mitarbeitern befindet sich in Wien in Zentrumsnähe in der Wipplingerstrasse 34. Der Umzug der rund 60 Mitarbeiter soll Anfang Juni 2016 abgeschlossen sein.

Hypo Group Alpe Adria AG eröffnet Zentrale der Bankengruppe in Wien und ernennt Christian Kubitschek zum neuen CFO

16.12.2015

Neuaufstellung bei der Hypo Group Alpe Adria AG

Der Aufsichtsrat der Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA), eine in Südosteuropa tätige Bankengruppe, hat heute Anpassungen in der Organisationsstruktur der Gruppe verabschiedet.

Im Zuge einer umfassenden Neuausrichtung verlegt die Gruppe nach der jüngst erfolgten Trennung von ihrer österreichischen Muttergesellschaft HETA einige ihrer zentralen Funktionen von Klagenfurt in die Märkte, in denen sie ihre Kunden betreut. Zudem zieht die HGAA Anfang des kommenden Jahres mit zentralen Steuerungsfunktionen nach Wien. Klagenfurt bleibt als Service-Center erhalten.

“Wir möchten mit diesem Schritt die Komplexität der Gruppe reduzieren und damit unsere Serviceleistungen schneller und effizienter als bisher an die Kunden bringen”, sagt Ulrich Kissing, CEO der HGAA. „Wenn wir uns konsequent an die neuen Markterfordernisse anpassen und unsere Struktur verbessern, öffnen sich viele Möglichkeiten für Wachstum in unseren Regionen.“

Neuaufstellung bei der Hypo Group Alpe Adria AG

 

27.11.2015

Hermann-Josef Lamberti als Mitglied des Aufsichtsrates der Hypo Group Alpe Adria AG berufen

Klagenfurt, 27. November 2015. Die Hauptversammlung der Hypo Group Alpe Adria AG hat im Rahmen ihrer heutigen Sitzung Herrn Hermann-Josef Lamberti zum Mitglied des Aufsichtsrates mit Wirkung zum 1. Dezember 2015 berufen.

Hermann-Josef Lamberti: „Ich freue mich darauf, die Neuausrichtung der Bank tatkräftig zu unterstützen. Unser Ziel ist es, unseren Privat- und Firmenkunden erstklassige und effiziente Produkte und Prozesse anzubieten. Wir wollen profitabel wachsen und unsere Vertriebskanäle und unser mobiles Angebot stärken.“

Marko Voljč, Mitglied und bisheriger Vorsitzender des Aufsichtsrates, hat sein Amt aus persönlichen Gründen zum 30. November 2015 niedergelegt und scheidet aus dem Aufsichtsrat aus. Hermann-Josef Lamberti soll seine Nachfolge als Vorsitzender des Aufsichtsrates antreten.

Hermann-Josef Lamberti als Mitglied des Aufsichtsrates der Hypo Group Alpe Adria AG berufen

 

17.07.2015

Advent International und EBRD erwerben Hypo Group Alpe Adria AG – SEE Bankennetzwerk

  • Advent International/EBRD werden die Weiterentwicklung der Bankengruppe vorantreiben
  • Ulrich Kissing zum neuen CEO des SEE Bankennetzwerks ernannt
  • Advent/EBRD planen Ausbau des Privatkundengeschäfts sowie des Finanzierungsgeschäfts für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Erweiterung des Angebots für Firmenkunden und den öffentlichen Sektor in Südosteuropa
  • Neue Eigentümer streben profitables Wachstum und Etablierung als eine der Top 5 Banken in der Region an

Klagenfurt, 17. Juli 2015 – Fonds beraten von Advent International (Advent), einer der weltweit führenden und erfahrensten Private Equity Investoren, und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) haben die Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA) mit ihrem Südosteuropa-Bankennetzwerk (SEE Netzwerk) von der Heta Asset Resolution (Heta) erworben. Die Heta ist die Abwicklungsgesellschaft der ehemaligen Hypo Alpe Adria, die dem österreichischen Staat gehört.

Der Kauf wurde heute formell abgeschlossen, nachdem alle Bedingungen des am 22. Dezember 2014 unterzeichneten Kaufvertrags in Kraft getreten sind.

Advent International und EBRD erwerben Hypo Group Alpe Adria AG – SEE Bankennetzwerk

 

28.05.2015

Jahresergebnis 2014 der Hypo Group Alpe Adria durch Sondereffekte beeinflusst – Verkaufsabschluss des Südosteuropa- Bankennetzwerkes steht planmäßig kurz bevor

  • Konzernergebnis nach Steuern aufgrund von Wertminderungen und Risikovorsorge mit EUR – 97,4 Mio. negativ
  • Abschluss des Verkaufs an Advent/ EBRD für Mitte 2015 erwartet

Klagenfurt, 28. Mai 2015 – Die Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA) hat heute zum ersten Mal als eigenständiges Bankennetzwerk ihren Geschäftsbericht veröffentlicht. Dabei weist die HGAA für das Geschäftsjahr 2014, das insbesondere durch die Vorbereitungen des bevorstehenden Verkaufs der HGAA geprägt war, einen Jahresfehlbetrag nach Steuern in Höhe von EUR -97,4 Mio. aus (2013: EUR -302,3 Mio.). Erst seit dem 30. Oktober 2014 ist die HGAA rechtlich und seit Anfang April 2015 auch operativ vollständig aus ihrer früheren Eigentümerin, der Hypo Alpe-Adria-Bank International (jetzt Heta Asset Resolution AG (Heta)), ausgegliedert.

Jahresergebnis 2014 der Hypo Group Alpe Adria durch Sondereffekte beeinflusst – Verkaufsabschluss des Südosteuropa- Bankennetzwe

 

14.04.2015

Ausgliederung des Hypo Group Alpe Adria AG–SEE-Bankennetzwerks aus der Heta Asset Resolution AG abgeschlossen

  • Hypo Group Alpe Adria AG–SEE-Netzwerk vollständig von der Heta Asset Resolution AG abgespalten
  • Abschluss des Kaufs des Hypo Group Alpe Adria AG–SEE Bankennetzwerks durch Advent International und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) plangemäß für Juni 2015 erwartet, Genehmigungsverfahren der Aufsichtsbehörden im Zeitplan
  • Advent und EBRD planen den Ausbau des Privatkunden- und Finanzierungsgeschäfts für Mittelständler in Südosteuropa

Klagenfurt, 14. April 2015 – Die Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA) und ihr Südosteuropa-Bankennetzwerk (SEE-Netzwerk) mit Bankenbeteiligungen in Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien Herzegowina und Montenegro sind rechtlich und operativ vollständig aus ihrer früheren Eigentümerin, der Hypo Alpe-Adria-Bank International (jetzt Heta Asset Resolution AG (Heta)), ausgegliedert worden. Die HGAA ist nun das übergeordnete Kreditinstitut mit Lenkungsfunktionen für das SEE-Bankennetzwerk.

Ausgliederung des Hypo Group Alpe Adria AG–SEE-Bankennetzwerks aus der Heta Asset Resolution AG abgeschlossen

 

25.02.2015

Nächster wichtiger Schritt im Verkaufsprozess der Hypo Group Alpe Adria AG

180 Mitarbeiter werden künftig die Konzernzentrale der Hypo Group Alpe Adria AG in Klagenfurt fortführen

Am 22. Dezember 2014 hat die Heta Asset Resolution AG (Heta) mit einem Bieterkonsortium, bestehend aus Advent International, einem weltweit führenden Private Equity Investor, und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), eine Vereinbarung zum Verkauf der Hypo Group Alpe Adria AG (HGAA), dem Südosteuropa-Bankennetzwerk der ehemaligen Hypo Alpe-Adria-Bank International AG inklusive der in Österreich angesiedelten Holding unterzeichnet.

Nächster wichtiger Schritt im Verkaufsprozess der Hypo Group Alpe Adria AG

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